6.11.2010 | von Heiko Pröger
Bei uns um die Ecke ist ein großer OBI-Baumarkt (Erlangen-Ost). Wir sind oft mit Jonas dort unterwegs, weil ein Baumarkt gerade für einen kleinen Jungen einen hohen Unterhaltungswert hat (ich sage nur Bohrmaschinen).
Was mir schon bei einem der ersten Besuche mit Kind dort auffiel, ist was alles in Reichweite für kleine Kinder rumliegt und rumhängt, z.B. spitze Werkzeuge, Vorschlaghammer und - am Schlimmsten - Äxte ohne jeglichen Schutz! Hier mal ein paar Bilder von heute:


Jetzt kann man argumentieren, dass ein Baumarkt kein Ort für Kinder ist. Das ist aber Quatsch, da es gerade OBI auf Familien als Kunden abgesehen hat und auch diverse Kinderartikel im Sortiment führt. Und jeder, der mit Kindern unterwegs ist, weiß, dass man Kinder nicht zu jedem Zeitpunkt im Auge haben kann und Kinder alles anfassen, was in Reichweite ist.
Daher kann ich es nicht fassen, dass diese Äxte in Reichweite für jedes kleine Kind ohne jeglichen Schutz an der Klinge und ohne jeglichen Schutz vor dem Herunterfallen mitten im Baumarkt rumhängen!
Diesen Missstand habe ich nun bereits dreimal (!) bei Angestellten im OBI angesprochen und jedes Mal hieß es “Oh, was sie nicht sagen. Da haben Sie aber Recht. Wir kümmern uns.” selbstverständlich ohne, dass etwas passiert wäre. Die nervigen Kunden halt…
Jetzt schreibe ich das mal hier im Blog und schicke eine Email mit Link auf den Post an die OBI-Zentrale. Mal schauen, ob das Web 2.0 für derlei Dinge gut ist.
30.10.2010 | von Martina Pröger
SKETCHNOTES
Schluss mit den langweiligen Aufzeichnungen, die man normalerweise macht, wenn man einem Vortrag lauscht. Eva-Lotte Lamm verwandelt ihre Mitschriebe in herrlich kreative, leicht konsumierbare “gekritzelte” Infografiken:
DOODLE
Um seine Kritzelkratzel-Fähigkeiten zu trainieren, kann man es ja so machen wie David Jablow. Er hat einen Block vollgekritzelt, auf dessen Seiten immer dieselbe unfertige Comiczeichnung einer Frau abgebildet war. Herausgekommen sind dabei über 30 “Doodles”, die wirklich nicht kreativer ausfallen könnten…

CHINESE WHISPERS SKETCHES
Eine andere lustige Zeichenübung sind “Chinese Whispers Sketches”. Man muss für diesen Spaß aber mindestens zu dritt sein. Ich habe über diese Beispiel-Skizzen richtig lachen müssen. Hier ist die Anleitung dazu:
1. First person writes a sentence
2. Hands the papaer over to person 2 who draws the sentence
3. Person 2 folds the sentence away so only the drawing is visible
4. Person 2 hands paper to Person 3
5. Person 3 writes a sentence summarising what he can see in the drawing.
6. Person 3 folds the drawing back so that only the sentence is visible
7. Person 3 hands the paper to person 4…

18.11.2008 | von Heiko Pröger
Gerade eben gehabt auf wordpress.com:

Schön, oder?
2.08.2008 | von Heiko Pröger
Kürzlich meldete sich 1&1 bei uns mit einem Brief zum Ende unserer Vertragslaufzeit. Man bot uns einen neuen Vertrag an und zwar deutlich günstiger und mit besseren Leistungen. Der Brief überzeugte und alles was ich tun musste, war eine Website aufzurufen, einen Aktionscode einzugeben und die Sache war in Gang gesetzt. Die einzige analoge Tätigkeit war das Fax zur Übertragung des Festnetzanschlusses. Einfach, oder?
Natürlich hat die reale Umstellung vor ein paar Tagen nicht ganz so reibungslos geklappt. Zum einen will die Telekom ihren Anschluss nicht so schnell aufgeben, weshalb es jetzt für eine Zeit zu einer Doppelabrechnung kommen wird. Diese Kosten wird mir 1&1 aber gutschreiben, dass stand schon in dem Aktionsbrief. Außerdem muss ich mich um nichts kümmern, da 1&1 den Umzug übernimmt.
Zum anderen war unser DSL am Tag der Umstellung komplett weg. Als das passierte, hatte ich nach 2-maligem Klingeln (!) einen echten, menschlichen Servicemitarbeiter am Telefon (!), der Zugriff auf meinen Vertrag hatte (!) und sehen konnte, was die Techniker bereits getan hatten. Darüber hinaus, gab man mir noch die Nummer von “der Technik”, wo mich auch gleich jemand beruhigen konnte.
Was lernen wir daraus? Man verkauft am ehesten was, wenn man es dem Kunden einfach macht, ihm unangenehme Tätigkeiten abnimmt und immer schnell ereichbar ist, wenn Probleme auftreten.
20.05.2008 | von Heiko Pröger
Google hat mal wieder ein neues Produkt: Google Health (Quick Tour). Ein Tool, um eine persönliche Gesundheitsakte anzulegen, inklusive automatischem Nebenwirkungscheck für Medikamente, die man selbst einnimmt, und anderen Späßen. Gefunden hier.
10.06.2007 | von Heiko Pröger
Ich habe die starke Vermutung, dass ich gerade richtig geneppt worden bin… Vor ein paar Tagen haben wir (das Hotel) Post von der RA Kanzlei Bussek & Mengede aus Berlin bekommen. Demnach sollen wir im März für 2,74€ die Auskunft 11880 in Anspruch genommen haben. Da wir in der Zwischenzeit gemahnt worden sein solllen und die Rechtsanwaltskanzlei als Inkassobüro eingeschaltet wurde, hat sich der Betrag mittlerweile auf knapp 19€ addiert.
Jetzt ist es leider so, dass wir niemals eine Mahnung bekommen haben. Außerdem werden doch solche “Dienste” über die Telekomrechnung abgerechnet, oder etwa nicht? Und diese wird bei uns per Bankeinzug beglichen… Also sollte das doch mittlerweile bezahlt worden sein.
Was tun? Natürlich erstmal bei der Anwaltskanzlei anrufen… Bandansage! Dann natürlich die Telekomrechnung prüfen… Die ist aber beim Buchhalter. Dann eben eine Mail an den Buchhalter schreiben… Der findet den Betrag nicht auf der Rechnung. Dann im Internet nach dieser ominösen Kanzlei suchen… Ein paar Einträge gibts zu 11880 und auch zu Bussek & Mengede, in denen sich Leute über Mahnungen aufregen aber kein Bericht zu Betrug. Dann alte c’ts wälzen, ob da vielleicht was drinsteht… Fehlanzeige.
Nach einer Stunde denkt man sich: Ist es das wert? Soll man sich wegen knapp 19€ das alles antun? Die Telekom anrufen? Eine Berliner RA-Kanzlei anschreiben? Widerspruch gegen die (nicht existente) Rechnung einlegen? Riskieren, dass man wie die armen Leute aus den c’t “Vorsicht Kunde”-Kolumnen endet, die oft nach monatelangem Streit noch kein Recht bekommen? Warten, auf den nächsten Brief, in dem dann gerichtliche Schritte angedroht werden?
Nein ist es nicht. Ich habe also gerade die 19€ bezahlt und fühle mich richtig verarscht. Benutzt ja nie 11880!
11.09.2006 | von Heiko Pröger

Was man so alles in alten Fotokisten findet…
30.07.2006 | von Heiko Pröger
Wer da nicht zum Verschwörungstheoretiker wird… Ziemlich heftige Fragen und Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse vom 11. September 2001 füllen diesen Film eines erst 22-jährigen Regisseurs. Wer die Antworten auf die ganzen Fragen weiß, bitte diesen Eintrag entsprechend kommentieren.
Loose Change auf Google Video
Via: Spiegel Online