Posts September 2008

Das bekommt mir sehr bekannt vor, vor allem aus Beratungssituationen: Die Tatsache, dass man immer wieder versucht ist, sein eigenes Wissen auf das zu lösende Problem eines Kunden zu pressen anstatt offen und frei die bestmögliche Lösung für das Problem zu suchen. (Natürlich geben Kunden auch manchmal schon einen engen Korridor vor, so dass man dazu gar nicht die Chance bekommt.)

Meine Aufgabe als Projektmanager sehe ich darin, das zu vermeiden, mit einem möglichst freien Kopf an die Dinge ranzugehen und nach Bedarf Spezialisten dazuzuholen. Dazu braucht man natürlich vielfältige Erfahrung (sonst ist man wieder zu eingeengt) und vor allem ein breit aufgestelltes Team (womit wir bei Spirit Link zum Glück gesegnet sind), deren Kompentenzen und Fähigkeiten man kennen muss.

 

…findet man hier bei der New York Times. Neu ist diese Art der Darstellung nicht, aber ich finde gerade im Finanzbereich oder, allgemeiner gesprochen, wenn’s um Zahlen geht, diese Art des Informationsdesigns sehr passend.

 

Interessante Wort- und Begriffsschöpfung der Agentur achtungkommunikation: der Social Media Newsroom. Es handelt sich um einen supervernetzten Blog, der klassische Pressemeldungen über alle nur denkbaren Web 2.0-Kanäle (Bilder über Flickr, PDFs über scribd, PPTs über slideshare, Links über Mister Wong, Filme über YouTube) verteilt und somit die Zugänglichkeit der Informationen erleichtert. Bestes Beispiel ist der eigene Social Media Newsroom der Agentur.